Home arrow Aktuelles arrow 21.07.2013, Brand am Königsberg
Home
Aktuelles
Kommando
Chargen/Mannschaft
Einsätze
Übungen
Fuhrpark
Archiv
Nützliches/Informatives
Links
Gästebuch
Impressum
video
Galerie
Besucher : 177721
 
21.07.2013, Brand am Königsberg
Image  Brandeinsatz am Königsberg: 

Am 21.07.2013, um 19.34 Uhr, wurde die FF Maria Ellend von der LWZ zu einem Flurbrand beim Königsberg im Gemeindegebiet von Enzersdorf/Fischa alarmiert.

Bereits während der Anfahrt waren dichte Rauchschwaden über dem Königsberg zu sehen.

Am Einsatzort eingetroffen, konnte festgestellt werden, dass ein abgeerntetes Feld in der Größe von ca. 10 Ha in Flammen stand.

Die Feuerwehren Fischamend, Schwechat-Mitte, Enzersdorf/Fischa, Kleinneusiedl, Margarethen/Moos, Schwadorf und Rauchenwarth waren ebenfalls mit der Brandbekämpfung beschäftigt.

Zur genauen Lageerkundung wurde ein Hubschrauber des Innenministeriums angefordert, mit welchem das angrenzende  Waldstück überflogen wurde, wobei keine Brandherde im angrenzenden "Föhrenwald" festgestellt werden konnten.

Nachdem der Feldbrand fast zur Gänze gelöscht war, konnten wir vom Einsatzort abrücken, die örtlich zuständige Feuerwehr Enzerdorf/Fischa zerteilte noch kleinere Strohhaufen und stellte die Brandwache.

 

Image  Image  Image  Image 
Image  Image  Image  Image 
Image  Image  Image  Image 
Image  Image  Image  Image 

Bericht LPD Niederösterreich

Am 21. Juli 2013, gegen 18.30 Uhr, entstand in einer auf einem Feld im Gemeindegebiet von Enzersdorf an der Fischa befindlichen Strohpresse, vermutlich durch einen Defekt in der Verkabelung der Maschine, ein Brand. Das Feuer soll sich rasch auf das noch auf dem Feld befindliche Stroh ausgebreitet haben, worauf in kurzer Zeit ein Flächenbrand entstand und auf ca. 10 Hektar Fläche die Strohreste und ca. 100 Stück bereits gepresste Strohballen in Brand gerieten.Die Strohpresse wurde vollständig zerstört. Die Gesamtschadenssumme wird mit etwa 70.000 bis 80.000 Euro beziffert.Zur Brandbekämpfung waren zahlreiche Freiwillige Feuerwehren der umliegenden Gemeinden im Einsatz. Des Weiteren wurde ein Hubschrauber des Innenministeriums angefordert, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich auch mögliche Glutnester durch Abdrift im an das Feld angrenzenden Waldgebiet befinden könnten. Dies konnte durch die Flugbeobachtung ausgeschlossen werden.

 

 
< zurück   weiter >